Telefonerziehung

Nach wie vor ist meine Telefonnummer für die erotische Telefonerziehung gestört.

Der Anbieter hat mir mittlerweile eine Ersatztelefonnummer zur Verfügung gestellt, bis das technische Problem behoben sein wird.

Solltest Du zur Zeit eine telefonische Erziehung wünschen, kannst Du mich per Mail kontaktieren oder unter meiner normalen Handynummer Tel 0172 424 36 97 anrufen. Dann nenne ich Dir gerne die zur Zeit gültige 09005 – Ausweichnummer.

 

ungeliebtes Vögelchen

 

Seit Jahren hadere ich mit dem Zwitschern (siehe Beitrag von 2013):

https://lady-tanja-hamburg.de/wp-admin/post.php?post=2180&action=edit

 

Nachdem ich vor 2 Jahren einen neuen Anlauf unternommen habe,

Twitter – das Vögelchen

ist es nun endgültig vorbei mit der Zwitscherei und dem blauen Vögelchen. Im Gegensatz zu so manch einem Politiker werde ich mit diesem Medium nicht warm.

Darum ist mein Twitter-Account ab sofort deaktiviert.

Wissenswertes, Informatives und skurrile Geschichten aus meinem Domina-Leben gibt es weiterhin in meinem Blog. Dort ist die Zeilenlänge glücklicherweise nicht limitiert. 🙂

 

Telefonerziehung

Aufgrund eines technischen Problems ist meine Telefonnummer für die erotische Telefonerziehung 09005- 833 109 088 momentan leider nicht erreichbar. 🙁

Für alle Liebhaber der erotischen Plauderei empfehle ich zur Zeit meinen Chat:

https://www.yoochat.net/profile/lady-tanja/

Meine normale Handynummer Tel 0172 424 36 97  für die Session-Terminvereinbarungen ist nicht von dieser technischen Störung betroffen.

 

Prostituiertenmord in Hamburg

Vor einem Jahr wurde eine schwarzafrikanische Sexarbeiterin, die auf dem Straßenstrich von St.Georg arbeitete, getötet und zerstückelt.

Viele Leichenteile fand man Tage und Wochen später in diversen Flüssen Hamburgs.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article214982843/Polizei-Plakataktion-zum-Jahrestag-des-Mordes-an-Maria-K.html

Aufgeklärt ist der Fall leider noch nicht.

Nun mag sich mancher Leser fragen, was eine auf dem Straßenstrich arbeitende Prostituierte aus Afrika und eine Domina aus Harburg gemeinsam haben:

Richtig: Sie sind beide Prostituierte.

Weil das zuständige LKA keine Fahndungserfolge aufweisen kann, suchen sie nun verstärkt nach Hinweisen aus der Bevölkerung.

Darum kamen die Beamten auf die Idee, Sexarbeiterinnen für die Gefahr eines Tötungsdeliktes zu sensibilisieren, um gegebenenfalls von ihnen Hinweise zu erhalten.

Und wie macht man das am Besten? Man kontaktiert die Sexarbeiterinnen!

So erhielt ich also vor ein paar Tagen eine Visitenkarte der Polizei – Fachdienststelle Sexualdelikte/Prävention.

Diese Visitenkarte wurde nicht etwa in meinen Briefkasten geworfen, sondern ganz „diskret“ an meine Studiotür gepinnt.

Und das in einem Bürogebäude mit unterschiedlichsten Arztpraxen, Anwälten, Geschäftsräumen und Privatmietern, in dem täglich reger Publikumsverkehr herrscht!

Als ich den zuständigen Beamten anrief, und ihn darauf hinwies, daß ich über diese Indiskretion entsetzt wäre, und ob es üblich wäre, Visitenkarten des LKA für alle öffentlich im Hausflur zu hinterlegen, kam die lapidare Antwort: „Da haben Sie natürlich Recht“.

Auch für die Argumentation, daß meine Gästeklientel sich höchstwahrscheinlich von der Gästestruktur einer auf dem Straßenstrich arbeitenden Schwarzafrikanerin unterscheidet, war der Beamte nicht zugänglich.

Es könne ja sein, daß der Täter bei seinen perversen Gelüsten eine Domina bucht!

Jaaaaaaaaa…..das könnte sein!

Die Wahrscheinlichkeit, einen Ziegelstein auf den Kopf zu kriegen oder vom Blitz erschlagen zu werden, ist m.E. größer.

Ich wünsche mir natürlich auch, daß dieser schlimme Fall aufgeklärt wird und keine weitere Sexarbeiterin dem Täter zum Opfer fällt.

Und auch ich möchte keiner Gefahr ausgesetzt sein, wenn ich einem Unbekannten die Tür öffne:

ABER, liebe Polizei-Hamburg: Ein wenig mehr Feingefühl und Sensibiliät wären angebracht. So schafft man kein Vertrauen bei den Sexworkern.

 

 

Messehostess? Nein danke!

Heute erhielt ich eine Einladung zu einer BDSM und Fetisch Messe in meinem E-Mail Postfach.

Bei einer Teilnahme sollte ich nur eine kleine Bedingung erfüllen:

– 2 Stunden Autogrammkarten für meine Fans unterschreiben

Dafür dürfte ich dann aber:

– kostenlos die Messe besuchen

– kostenlos für Fotos an der Fotowand zur Verfügung stehen

– kostenlos mit Fotografen und Fans sprechen

– kostenlos Sekt trinken

– kostenlos die Spielmöbel nutzen (Sklaven dürfen gerne mitgebracht werden)

– kostenlos an einer Modenschau teilnehmen

– kostenlos auf einer abendlichen Fetisch-Party teilnehmen


Mein Exhibitionismus und Darstellungsdrang sind leider nicht ausgeprägt genug, um dieses einmalige Angebot annehmen zu wollen.

Ich möchte meinen Bekanntheitsgrad auch nicht dadurch steigern, in der lokalen oder überregionalen Presse im Lederoutfit mit Sektglas in der Hand abgelichtet zu werden.

Und so werden meine Fans mich wohl weiterhin ganz diskret und zweisam in meinen Räumlichkeiten besuchen dürfen. 🙂