die zertifizierte Ausbildung im Dominastudio

…wie es weiterging…

Da war zunächst die Latex-Kleidung. Er war erstaunt, wie angenehm das ungewohnte Material sich auf der Haut anfühlte, wie erregend er den Geruch und das leise Rascheln bei jeder Bewegung fand.

Er musste etwas lächeln, als er daran dachte, dass er beim Einkleiden Madam T. noch bitten wollte, sich bei ihrer Schwester für ihn einzusetzen, damit die erste Ausbildungsstunde nicht so hart würde. Dazu war er aber gar nicht gekommen, denn ehe er sich versah, war sein Mund mit einem aufpumpbaren Knebel verschlossen…

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Ein gesundes Weihnachtsfest

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest. Passt auf euch auf, bleibt gesund und optimistisch.

Ich bin heute noch bis ca 13 Uhr erreichbar, und verabschiede mich dann in meinen kleinen Weihnachtsurlaub.

Ab dem 28.12.20 bin ich wieder erreichbar, und zu neuen Schandtaten bereit.

Geschichten aus dem Dominastudio…

Wie alles begann:

Wie aus heiterem Himmel kam die Information, dass die Firma, bei der er seit Jahren mit einem guten Einkommen angestellt war, beim Amtsgericht Konkurs angemeldet hatte. Nach so vielen Jahren Betriebszugehörigkeit die Kündigung zu erhalten war bitter.

Seine Zweifel, die bei ihm sofort entstanden waren, ob er auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance bekommen würde, wieder einen gut Job zu bekommen – mit qualifizierter Arbeit, die Spaß macht sowie einem attraktiven Gehalt –  hatten sich als nur zu wahr herausgestellt.

Nun saß er zum wiederholten Mal vor dem – für ihn zuständigen – Berater der Agentur für Arbeit.

Es war ein kleinerer Mann mittleren Alters, der ihn mit müden Augen durch seine Brille anschaute. Dann wanderten diese Augen kurz zu der Akte, die vor ihm lag, er blätterte in einigen Seiten, sein Blick richtete sich auf den Bildschirm, seine Finger huschten kurz über die Tastatur; ein-, zwei- dreimal. Danach schaute der Berater mit einem resigniertem Ausdruck auf R.: „Auch heute kann ich Ihnen leider kein Ihrer Ausbildung entsprechendes Stellenangebot machen. Wahrscheinlich müssen Sie sich damit abfinden, eine minder qualifizierte Arbeit mit schlechterer Bezahlung anzunehmen.“

Nach einem kurzen Blick auf seinen Bildschirm fuhr er fort: „Ich habe hier einen Vermerk, dass Sie noch bei meiner Vorgesetzten, der Abteilungsdirektorin, Frau Dr. Stahl vorsprechen müssen. Frau Dr. Stahl möchte persönlich über die längerfristig schwer vermittelbaren Arbeitslosen informiert werden. Bitte melden Sie sich im 9. Stock, Zimmer 901.“

R. nahm den Lift und fuhr in den 9. Stock. Er war sofort beeindruckt von dem Flur, den er betrat. Es war alles sehr hell, durch große Fenster fiel ausreichend Tageslicht herein, so dass keine künstliche Beleuchtung erforderlich war. Der Fußboden war mit einem dicken Teppich ausgelegt, die Wände waren mit bunten Drucken moderner Malerei geschmückt, im Flur stand eine kleine gemütliche Sitzecke, mehrere grün bepflanzte Blumenkübel rundeten das Bild ab. Der Assistent im Vorzimmer der Direktorin forderte R. auf,  im Flur zu warten, bis er aufgerufen wurde.

Nach einer längeren Wartezeit durfte R. endlich das Arbeitszimmer von Frau Dr. Stahl betreten. Vor dem Fenster stand ein großer Schreibtisch, dahinter saß eine attraktive Dame mittleren Alters, gekleidet in einem schwarzen Hosenanzug und einer weißen Bluse, die langen dunklen Haare hinten zu einem Knoten zusammen geflochten.

Nach einem kurzen Gruß forderte sie R. auf, auf dem Stuhl vor ihrem Schreibtisch Platz zu  nehmen. Ihr Blick war zunächst noch auf den Bildschirm vor ihr gerichtet, dann sah sie R. direkt an, nicht unfreundlich, aber mit einer großen Authorität, die von R. auch sofort wahrgenommen wurde.

„Es wird sehr schwer werden, für Sie eine Arbeitsstelle zu finden, die ihrer alten Beschäftigung entspricht. Sie werden große Abstriche bei der Qualität der Arbeit und bei der Bezahlung hinnehmen müssen.“ sagte Frau Dr. Stahl.

Für R. war das nichts Neues, schließlich hatte er schon einige dieser erfolglosen Gespräche bei der Arbeitsagentur für Arbeit hinter sich gebracht.

Würde er auf Dauer seinen anspruchsvollen Lebensstil behalten können? Und was war mit seiner schönen, aber nicht ganz billigen Wohnung? Viel gespart hatte er nicht, das würde innerhalb weniger Wochen verbraucht sein.

„Es gibt aber vielleicht eine bessere Lösung für Sie“ fuhr die Direktorin fort, „ich habe mir den persönlichen Fragebogen, den Sie sehr detailliert  ausgefüllt haben, genauestens angeschaut. Sie sind ungebunden und schätzen sich als einen offenen, toleranten Menschen ein. Eine Frage vorweg: haben Sie privaten Zugang zum Internet?“

„Ja“ antwortete R. „das ist kein Problem“.

„Gut, es gibt in unserem Land ja eine zunehmende Anzahl von Frauen, die gut ausgebildet, engagiert, mit viel persönlichem Einsatz berufliche Karriere gemacht haben: Managerinnen, Rechtsanwältinnen, Ärztinnen beispielsweise. Solche Frauen haben häufig nur sehr wenig Zeit für ihr privates Umfeld. Trotzdem haben sie natürlich auch ihre Interessen, Hobbys und Leidenschaften. Es gibt ein Institut, das sich spezialisiert  hat, die Wünsche solcher Damen zu erfüllen. Können Sie sich vorstellen, auf einem gehobenen Niveau eine selbständige Tätigkeit im erotischen Bereich auszuüben?“

Das kam jetzt völlig unerwartet.

R. zögerte einen Moment und erwiderte  dann:

Lies hier, wie es für R. weiterging….

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