SMS, Mailbox und andere Phänomene

Da sich in den letzten Wochen eine Häufung von SMS, Sprachnachrichten auf meiner Mailbox und anderen unerfreulichen Dingen beobachten lässt, möchte ich dieses Thema nochmals in meinem Blog aufnehmen, auch wenn ich natürlich nicht weiß, ob dies die jeweiligen Adressaten erreicht:

Sowohl auf meiner HP als auch in meinen Anzeigen – z.B. in der Galerie de Sade – weise ich explizit darauf hin, daß ich keinerlei SMS beantworte.

Dies gilt auch, wenn Neu-Interessenten mich mehrfach mit SMS bombardieren und auf eine Reaktion (per SMS) beharren.

Gleiches gilt auch für das Hinterlassen von Sprachnachrichten auf meiner Telefon-Mailbox. Ich höre meine Mailbox grundsätzlich nicht ab. Es ist also vollkommen sinnlos, dort im Stundentakt Nachrichten zu hinterlassen.

Anrufe außerhalb meiner üblichen Öffnungs- und Arbeitszeiten (Mo-Fr von 10 bis 18 Uhr) beantworte ich ebenfalls nicht.

Außerdem gibt es in der letzten Zeit vermehrt Anrufer, die teilweise im Minutentakt versuchen, mich telefonisch zu erreichen, und es locker auf 20 bis 40 Anrufe am Tag bringen.

Ich erhalte Mails in Form von hastig hingetippten Einzeilern, die weder Anrede noch Grußformel enthalten, und über das Niveau von „was kostest du?“ oder „hast du jetzt Zeit?“ nicht hinausgehen.

All diese Phänomene finde ich anstrengend und respektlos.

Zudem sind sie kontroproduktiv:

Mein Interesse, solch potentiellen neuen Gästen einen Termin zu gewähren, sinkt rapide mit jeder SMS, hingeschluderten Mail oder Dauer-Anruf-Befeuerung.

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich brauche kein devotes, kriecherisches Gehabe oder intellektuell-ausgefeiltes Geschwurbel am Telefon. Es ist auch nicht nötig, ein abschlossenes Germanistik-Studium vorweisen zu müssen, um mir eine Anfrage zu stellen.

Aber ich erwarte Respekt, Höflichkeit und ganz normale Umgangsformen, wenn man(n) mit mir in Kontakt treten möchte.

Schade, daß man manche Zeitgenossen darauf hinweisen muß!

 

 

 

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