eingesperrt im Kerker

In einem kargen Raum ohne Ablenkung fixiert und eingesperrt, ohne jegliche Beeinflussung auf Dauer und Art der Folterungen. Die Domina bestimmt, wieviel Aufmerksamkeit sie dem Gefangenen zuteil werden lässt und wann dies soweit sein wird. Das Opfer ist alleine mit seinen Gedanken, Phantasien…und der Einsamkeit. Eine Langzeiteinkerkerung wird so zu einer Reise ins eigene Ich; ein Selbsterfahrungstrip der besonderen Art.

Tease und Denial…ich liebe es!

…Dann stieg ich, nur bekleidet mit meinen hohen Stiefeln auf die Fesselliege und setzte mich auf die Oberschenkel meines Opfers. Ich rutschte langsam nach vorn, bis mein Schoß auf seinen abgebundenen Eiern lag. Meine Hände spielten mit seinem erigierten Schwaxxz…der Reiz für ihn wurde fast unerträglich, sein Oberkörper kam etwas hoch, er stöhnte auf, seine Hände wollten nach mir greifen, er wollte etwas runterrutschen, nur ein, zwei Zentimeter, aber die Fixierung an der Fesselliege hielt ihn fest…

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Also manchmal…

bin sogar ich sprachlos…

Folgende Antwort erhielt ich gerade auf meine Frage, welche Praktiken den Sklaven interessieren:

„Typisch Online Herrin. Sagt bitte und Danke und fragt den Sklaven auf was er steht. Da bleib ich kieber bei den realen Herrinnen. Die nehmen sich den Sklaven so zur Brust wie es ihnen passt und nicht so wie es der Sklave gerne hätte.“

Tja, da habe ich dann wohl in den 20 Jahren meines realen Domina-Daseins immer was falsch gemacht, indem ich ein Vorgespräch geführt habe…

Das erinnert mich an einen Text, den ich zu diesem Thema vor längerem erstellt habe habe…

Das Spiel ohne Vorgespräch

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Wer twittergerechte Häppchen bevorzugt, den verweise ich gerne auf das blaue Vögelchen. Dort habe ich natürlich auch einen Account.

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Kerzenschein

Lady Tanja auf dem Thron…

…und mein Sklave kniend und devot zu meinen Füssen.

Als Zeichen seiner Unterwerfung legte ich ihm das Halsband an. Mit Hand- und Fussfesseln führte ich meinen Sklaven dann zum Fesselrahmen und befestigte ihn dort.

Zu gerne hätte er meinen Körper berührt; doch ich war für ihn unerreichbar. Je mehr er sich wand, um einen Hauch von Berührung zu erhaschen, desto mehr musste ich lächeln. Es würde ihm nicht gelingen.

Kerzen wurden zwischen die gespreizten Beine meines Opfers gestellt und ich zündete weitere, unzählige Kerzen an, während mein Sklave hilflos in der Fixierung verharrte.

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