Vorfuehrung

Allein, so sitzend, in erzwungener aufrechter Haltung, nackt, nur bekleidet mit Handfesseln, Halsband und Latexmaske kreisten die Gedanken des Sklaven: Musste er sich Sorgen machen, was würde seine Vorführung vor einer fremden Lady bedeuten, was würde es für ihn bedeuten?…

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Vor dem prasselnden Kaminfeuer

Im Kamin flackert ein fröhliches Feuer…mein Sklave kniet nackt davor, mit dem Rücken zum Feuer.

Ich geniesse das Bild, in meinem Ledersessel sitzend, schaue wahlweise auf die knisternden, flackernden Flammen, und auf meinen devot und unterwürfig knienden Sklaven.

Meinem Befehl, noch einen Scheit nachzulegen, kommt er natürlich sofort nach, und nimmt danach wieder seine kniende Position ein.

Die Wärme des Kamins streift seinen Rücken.

Mir kommt da eine wunderbare Idee: Ich stehe auf, hole aus dem Gefrierfach des Kühlschranks ein paar Eiswürfel, lege sie auf eine flache Schale…und befehle meinem Sklaven, sein Gemächt in diese Eiswürfelschale zu halten.

Ich mache es mir in meinem Sessel wieder gemütlich. Das Feuer lodert.

Brav hält mein Sklave mit der einen Hand das Eiswürfelschälchen fest, und wixxt sich mit der anderen Hand: Immer in die Eiswürfel hinein.

Ich sehe, wie sich die Gänsehaut auf seinem Arm abbildet, während kleine Schweissperlen seinen Rücken herunterlaufen.

Sein Rücken warm und sein Schwaxxnz kalt…ein Genuss für die Lady.

Ich hoffe für mein Opfer, dass sein Schwaxxnz trotz der Kälte prall und geil bleibt, lächle ihn an, und befehle ihm, für mich zu kommen.

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Sachen gibt´s…

Manch einen Zeitgenossen scheint es wirklich zu verwundern, dass meine Aufmerksamkeit nicht kostenlos ist…

Devote und masochistische Gentlemen, die meine Zeit und meine Kreativität gerne honorieren, sind jederzeit willkommen.

Dafür biete ich Erfahrung, Seriösität und Authentizität.

die zertifizierte Ausbildung

Teil 4…

…Lady Tanja nahm ein dunkles Tuch und band es fest über die Sichtscheiben der Maske, so dass er nichts mehr sehen konnte. Er hörte, wie sie hinter den Stuhl trat. Er spürte, wie sich ihre Hände von hinten auf den Einlauftrichter der Maske legten, mit einem jähen festen Griff drückte sie zu, verschloss die einzige Öffnung, durch die er atmen konnte. Reste vom NS liefen in seinen Mund, er musste schlucken, verzweifelt rang er um Atem, bemühte sich den Kopf zu bewegen und ihren Händen zu entrinnen. Aber er konnte seinen Kopf nur sehr wenig bewegen, das starke lederne Halsband war fest am Stuhl fixiert, ihre kräftigen Hände hielten die Maske mühelos verschlossen…

Die ganze Geschichte findest du hier:

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die zertifizierte Ausbildung im Dominastudio

…wie es weiterging…

Da war zunächst die Latex-Kleidung. Er war erstaunt, wie angenehm das ungewohnte Material sich auf der Haut anfühlte, wie erregend er den Geruch und das leise Rascheln bei jeder Bewegung fand.

Er musste etwas lächeln, als er daran dachte, dass er beim Einkleiden Madam T. noch bitten wollte, sich bei ihrer Schwester für ihn einzusetzen, damit die erste Ausbildungsstunde nicht so hart würde. Dazu war er aber gar nicht gekommen, denn ehe er sich versah, war sein Mund mit einem aufpumpbaren Knebel verschlossen…

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