Onlyfans – unfassbar

Nach nur 5 Tagen rudert OnlyFans zurück:

„Thank you to everyone for making your voices heard. We have secured assurances necessary to support our diverse creator community and have suspended the planned October 1 policy change. OnlyFans stands for inclusion and we will continue to provide a home for all creators.“

Nun bleiben pornographische Inhalte doch (vorerst) erlaubt. Man beachte das Wort „suspended“ (ausgesetzt).

Nach einem unfassbaren Shitstorm und der Entscheidung vieler SW, die Plattform zu verlassen, hat OnlyFans wohl gemerkt, wieviel Geld ihnen entgehen würde, wenn sie die SW verbannen.

Doch: Der Schaden ist angerichtet. Viele SW sahen sich 5 Tage ihrer Existenzgrundlage beraubt, löschten ihren Account, arbeiteten fieberhaft daran, eine neue Plattform für ihre Inhalte zu finden, informierten ihre Fans über den Wechsel, luden Clips, Geschichten und Bilder auf der neuen Fan-Seite hoch…nur um zu erfahren, dass OnlyFans es sich (vorerst) anders überlegt hat.

Der materielle Schaden ist immens, viele Fans haben OnlyFans verlassen, sich aber bisher nicht auf neuen Plattformen angemeldet.

Der immaterielle Schaden durch den Vertrauensverlust in OnlyFans, die Stigmatisierung von Sexwork und die Angst um die Existenz ist ungleich grösser.

Mein OnlyFans Account macht glücklicherweise nur einen kleinen Teil meines Umsatzes aus (im Gegensatz zu Kolleginnen, die fast zu 100% davon leben), aber auch ich habe Fans verloren.

Da die neuen Richtlinien von OnlyFans nach wie vor sadomasochistische Praktiken verbieten, bin ich sehr froh, bei BESTFANS meine neue Heimat gefunden zu haben und freue mich, wenn mir meine Fans auch dorthin folgen.

OnlyFans…das war`s!

All meinen aktuellen Fans bei OnlyFans sei versichert: Mein OnlyFans Account wird bis zum 15.09.21 noch mit Inhalt gefüllt, schliesslich haben meine Fans bereits dafür bezahlt.

Am 16.09.21 wird der OnlyFans Account gelöscht.

Ich bitte all meine Fans, KEINE weiteren Zahlungen an OnlyFans zu leisten, und ihr Abo NICHT zu verlängern.

Ob OnlyFans die offenen Forderungen begleicht, und die angeforderten Auszahlungen noch vornimmt, ist momentan unklar.

Ich hoffe sehr, noch an mein Geld zu kommen.

Alle Fans, die mir weiter folgen möchten, haben die Möglichkeit, sich bei BESTFANS anzumelden.

Der Inhalt ist der gleiche wie hier.

Bei BESTFANS ist es möglich, sowohl per Kreditkarte als auch per Banküberweisung zu bezahlen.

Ich freue mich, wenn du mir weiter folgen möchtest und ich Dich bald bei BESTFANS begrüssen kann.

Only Fans…lang lebe die Moral!

Only Fans will Pornographie verbieten! Diese Nachricht findet man gerade in diversen Medien (Spiegel, Heise…).
Ab Oktober soll Schluss sein mit Porno…aber irgendwie nur ein bisschen. Wie OnlyFans sich das vorstellt, werden wir wohl in den nächsten Tagen erfahren.
Ob Investoren sich noch für OnlyFans interessieren werden, wenn der Hauptanteil der Sexarbeiter-Kundschaft verboten wird, wird man sehen.

Hier ein Auszug aus dem Artikel von Heise:

Als würde der Heilige Stuhl das Beten abschaffen: OnlyFans, eine bekannte Streamingplattform für virtuelle Sexarbeit, verbietet „sexually explicit content“. Geplant ist ein Spagat: Während Nacktfotos und Videos erlaubt bleiben, irgendwie, sind pornografische Vorführungen ab Oktober untersagt. Dabei sind es gerade unabhängige Sexarbeiterinnen, die OnlyFans groß gemacht haben.

Die grundlegende Änderung erfolge auf Druck der Bankpartner und Zahlungsdiensteanbieter, rechtfertigt sich OnlyFans gegenüber Input für den Schuss ins eigene Knie. Nach eigenen Angaben hat das 2016 gegründete Unternehmen über 150 Millionen registrierte Nutzer. Sie zahlen für den Zugriff auf Bilder und Videostreams einmalige oder monatliche Gebühren, von denen der Großteil an die mehr als eineinhalb Millionen Inhalteanbieter ausgeschüttet wird.

Das Geschäftsmodell stimmte bisher. Seit Gründung hat OnlyFans durchschnittlich mehr als fünf Milliarden US-Dollar pro Jahr ausgeschüttet. Hätte OnlyFans weitergemacht wie bisher, hätte es 2022 um die zehn Milliarden Dollar ausschütten und mehr als zwei Milliarden Dollar einbehalten können.
Offenbar reichen organisches Wachstum und Gewinne den Eigentümern nicht. Sie möchten durch den Verkauf von Anteilen an Investoren rasch große Beträge einnehmen. Mit den nicht jugendfreien Inhalten hat OnlyFans aber keine ausreichend potenten Geldgeber gefunden.

Meinen treuen Fans dort lege ich darum gerne schon mal meinen Account bei „BestFans“ ans Herz, sollten sich die Gerüchte verdichten.

BestFans und OnlyFans sind inhaltsgleich. Du verpasst also nichts. BestFans bietet ausserdem die Zahlung per Kreditkarte UND Banküberweisung an.

Wir sehen uns…ob nun auf BestFans oder -solange es noch geht- auf Only Fans.

die zertifizierte Ausbildung im Dominastudio

…wie es weiterging…

Da war zunächst die Latex-Kleidung. Er war erstaunt, wie angenehm das ungewohnte Material sich auf der Haut anfühlte, wie erregend er den Geruch und das leise Rascheln bei jeder Bewegung fand.

Er musste etwas lächeln, als er daran dachte, dass er beim Einkleiden Madam T. noch bitten wollte, sich bei ihrer Schwester für ihn einzusetzen, damit die erste Ausbildungsstunde nicht so hart würde. Dazu war er aber gar nicht gekommen, denn ehe er sich versah, war sein Mund mit einem aufpumpbaren Knebel verschlossen…

Lies mehr: BESTFANS

Meinen unzensierten, schmutzigen und intimen BestFans gibt es schon für EUR 12,95/Monat.

Sichere Dir noch heute den Zugang zu den geilen, schmutzigen Details Deiner Domina.

Geschichten aus dem Dominastudio…

Wie alles begann:

Wie aus heiterem Himmel kam die Information, dass die Firma, bei der er seit Jahren mit einem guten Einkommen angestellt war, beim Amtsgericht Konkurs angemeldet hatte. Nach so vielen Jahren Betriebszugehörigkeit die Kündigung zu erhalten war bitter.

Seine Zweifel, die bei ihm sofort entstanden waren, ob er auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance bekommen würde, wieder einen gut Job zu bekommen – mit qualifizierter Arbeit, die Spaß macht sowie einem attraktiven Gehalt –  hatten sich als nur zu wahr herausgestellt.

Nun saß er zum wiederholten Mal vor dem – für ihn zuständigen – Berater der Agentur für Arbeit.

Es war ein kleinerer Mann mittleren Alters, der ihn mit müden Augen durch seine Brille anschaute. Dann wanderten diese Augen kurz zu der Akte, die vor ihm lag, er blätterte in einigen Seiten, sein Blick richtete sich auf den Bildschirm, seine Finger huschten kurz über die Tastatur; ein-, zwei- dreimal. Danach schaute der Berater mit einem resigniertem Ausdruck auf R.: „Auch heute kann ich Ihnen leider kein Ihrer Ausbildung entsprechendes Stellenangebot machen. Wahrscheinlich müssen Sie sich damit abfinden, eine minder qualifizierte Arbeit mit schlechterer Bezahlung anzunehmen.“

Nach einem kurzen Blick auf seinen Bildschirm fuhr er fort: „Ich habe hier einen Vermerk, dass Sie noch bei meiner Vorgesetzten, der Abteilungsdirektorin, Frau Dr. Stahl vorsprechen müssen. Frau Dr. Stahl möchte persönlich über die längerfristig schwer vermittelbaren Arbeitslosen informiert werden. Bitte melden Sie sich im 9. Stock, Zimmer 901.“

R. nahm den Lift und fuhr in den 9. Stock. Er war sofort beeindruckt von dem Flur, den er betrat. Es war alles sehr hell, durch große Fenster fiel ausreichend Tageslicht herein, so dass keine künstliche Beleuchtung erforderlich war. Der Fußboden war mit einem dicken Teppich ausgelegt, die Wände waren mit bunten Drucken moderner Malerei geschmückt, im Flur stand eine kleine gemütliche Sitzecke, mehrere grün bepflanzte Blumenkübel rundeten das Bild ab. Der Assistent im Vorzimmer der Direktorin forderte R. auf,  im Flur zu warten, bis er aufgerufen wurde.

Nach einer längeren Wartezeit durfte R. endlich das Arbeitszimmer von Frau Dr. Stahl betreten. Vor dem Fenster stand ein großer Schreibtisch, dahinter saß eine attraktive Dame mittleren Alters, gekleidet in einem schwarzen Hosenanzug und einer weißen Bluse, die langen dunklen Haare hinten zu einem Knoten zusammen geflochten.

Nach einem kurzen Gruß forderte sie R. auf, auf dem Stuhl vor ihrem Schreibtisch Platz zu  nehmen. Ihr Blick war zunächst noch auf den Bildschirm vor ihr gerichtet, dann sah sie R. direkt an, nicht unfreundlich, aber mit einer großen Authorität, die von R. auch sofort wahrgenommen wurde.

„Es wird sehr schwer werden, für Sie eine Arbeitsstelle zu finden, die ihrer alten Beschäftigung entspricht. Sie werden große Abstriche bei der Qualität der Arbeit und bei der Bezahlung hinnehmen müssen.“ sagte Frau Dr. Stahl.

Für R. war das nichts Neues, schließlich hatte er schon einige dieser erfolglosen Gespräche bei der Arbeitsagentur für Arbeit hinter sich gebracht.

Würde er auf Dauer seinen anspruchsvollen Lebensstil behalten können? Und was war mit seiner schönen, aber nicht ganz billigen Wohnung? Viel gespart hatte er nicht, das würde innerhalb weniger Wochen verbraucht sein.

„Es gibt aber vielleicht eine bessere Lösung für Sie“ fuhr die Direktorin fort, „ich habe mir den persönlichen Fragebogen, den Sie sehr detailliert  ausgefüllt haben, genauestens angeschaut. Sie sind ungebunden und schätzen sich als einen offenen, toleranten Menschen ein. Eine Frage vorweg: haben Sie privaten Zugang zum Internet?“

„Ja“ antwortete R. „das ist kein Problem“.

„Gut, es gibt in unserem Land ja eine zunehmende Anzahl von Frauen, die gut ausgebildet, engagiert, mit viel persönlichem Einsatz berufliche Karriere gemacht haben: Managerinnen, Rechtsanwältinnen, Ärztinnen beispielsweise. Solche Frauen haben häufig nur sehr wenig Zeit für ihr privates Umfeld. Trotzdem haben sie natürlich auch ihre Interessen, Hobbys und Leidenschaften. Es gibt ein Institut, das sich spezialisiert  hat, die Wünsche solcher Damen zu erfüllen. Können Sie sich vorstellen, auf einem gehobenen Niveau eine selbständige Tätigkeit im erotischen Bereich auszuüben?“

Das kam jetzt völlig unerwartet.

R. zögerte einen Moment und erwiderte  dann:

Lies hier, wie es für R. weiterging…BESTFANS