Geschichten aus dem Dominastudio…

Wie alles begann:

Wie aus heiterem Himmel kam die Information, dass die Firma, bei der er seit Jahren mit einem guten Einkommen angestellt war, beim Amtsgericht Konkurs angemeldet hatte. Nach so vielen Jahren Betriebszugehörigkeit die Kündigung zu erhalten war bitter.

Seine Zweifel, die bei ihm sofort entstanden waren, ob er auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance bekommen würde, wieder einen gut Job zu bekommen – mit qualifizierter Arbeit, die Spaß macht sowie einem attraktiven Gehalt –  hatten sich als nur zu wahr herausgestellt.

Nun saß er zum wiederholten Mal vor dem – für ihn zuständigen – Berater der Agentur für Arbeit.

Es war ein kleinerer Mann mittleren Alters, der ihn mit müden Augen durch seine Brille anschaute. Dann wanderten diese Augen kurz zu der Akte, die vor ihm lag, er blätterte in einigen Seiten, sein Blick richtete sich auf den Bildschirm, seine Finger huschten kurz über die Tastatur; ein-, zwei- dreimal. Danach schaute der Berater mit einem resigniertem Ausdruck auf R.: „Auch heute kann ich Ihnen leider kein Ihrer Ausbildung entsprechendes Stellenangebot machen. Wahrscheinlich müssen Sie sich damit abfinden, eine minder qualifizierte Arbeit mit schlechterer Bezahlung anzunehmen.“

Nach einem kurzen Blick auf seinen Bildschirm fuhr er fort: „Ich habe hier einen Vermerk, dass Sie noch bei meiner Vorgesetzten, der Abteilungsdirektorin, Frau Dr. Stahl vorsprechen müssen. Frau Dr. Stahl möchte persönlich über die längerfristig schwer vermittelbaren Arbeitslosen informiert werden. Bitte melden Sie sich im 9. Stock, Zimmer 901.“

R. nahm den Lift und fuhr in den 9. Stock. Er war sofort beeindruckt von dem Flur, den er betrat. Es war alles sehr hell, durch große Fenster fiel ausreichend Tageslicht herein, so dass keine künstliche Beleuchtung erforderlich war. Der Fußboden war mit einem dicken Teppich ausgelegt, die Wände waren mit bunten Drucken moderner Malerei geschmückt, im Flur stand eine kleine gemütliche Sitzecke, mehrere grün bepflanzte Blumenkübel rundeten das Bild ab. Der Assistent im Vorzimmer der Direktorin forderte R. auf,  im Flur zu warten, bis er aufgerufen wurde.

Nach einer längeren Wartezeit durfte R. endlich das Arbeitszimmer von Frau Dr. Stahl betreten. Vor dem Fenster stand ein großer Schreibtisch, dahinter saß eine attraktive Dame mittleren Alters, gekleidet in einem schwarzen Hosenanzug und einer weißen Bluse, die langen dunklen Haare hinten zu einem Knoten zusammen geflochten.

Nach einem kurzen Gruß forderte sie R. auf, auf dem Stuhl vor ihrem Schreibtisch Platz zu  nehmen. Ihr Blick war zunächst noch auf den Bildschirm vor ihr gerichtet, dann sah sie R. direkt an, nicht unfreundlich, aber mit einer großen Authorität, die von R. auch sofort wahrgenommen wurde.

„Es wird sehr schwer werden, für Sie eine Arbeitsstelle zu finden, die ihrer alten Beschäftigung entspricht. Sie werden große Abstriche bei der Qualität der Arbeit und bei der Bezahlung hinnehmen müssen.“ sagte Frau Dr. Stahl.

Für R. war das nichts Neues, schließlich hatte er schon einige dieser erfolglosen Gespräche bei der Arbeitsagentur für Arbeit hinter sich gebracht.

Würde er auf Dauer seinen anspruchsvollen Lebensstil behalten können? Und was war mit seiner schönen, aber nicht ganz billigen Wohnung? Viel gespart hatte er nicht, das würde innerhalb weniger Wochen verbraucht sein.

„Es gibt aber vielleicht eine bessere Lösung für Sie“ fuhr die Direktorin fort, „ich habe mir den persönlichen Fragebogen, den Sie sehr detailliert  ausgefüllt haben, genauestens angeschaut. Sie sind ungebunden und schätzen sich als einen offenen, toleranten Menschen ein. Eine Frage vorweg: haben Sie privaten Zugang zum Internet?“

„Ja“ antwortete R. „das ist kein Problem“.

„Gut, es gibt in unserem Land ja eine zunehmende Anzahl von Frauen, die gut ausgebildet, engagiert, mit viel persönlichem Einsatz berufliche Karriere gemacht haben: Managerinnen, Rechtsanwältinnen, Ärztinnen beispielsweise. Solche Frauen haben häufig nur sehr wenig Zeit für ihr privates Umfeld. Trotzdem haben sie natürlich auch ihre Interessen, Hobbys und Leidenschaften. Es gibt ein Institut, das sich spezialisiert  hat, die Wünsche solcher Damen zu erfüllen. Können Sie sich vorstellen, auf einem gehobenen Niveau eine selbständige Tätigkeit im erotischen Bereich auszuüben?“

Das kam jetzt völlig unerwartet.

R. zögerte einen Moment und erwiderte  dann:

Lies hier, wie es für R. weiterging….

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Viel Spass.

die deutsche Homepage in der Erotikwelt…

Ein Auslaufmodell…oder warum man wixxen mit zwei X schreibt!

Leser, die mein Wirken und meine HP schon länger verfolgen, wissen es: Ich schreibe gerne.

Ob es sich nun um Erfahrungsberichte meiner Gäste in meinem ehemaligen Dominastudio handelte, lustige Anekdoten aus dem Leben einer Domina, die Suche nach geeigneten Studioräumlichkeiten, oder einfach nur geile Geschichten, die das Kopfkino meiner Leser zum Rotieren brachten.

Und natürlich gab es auf meiner HP für die Voyeure auch immer wieder Fotos und Clips, die im Laufe der Jahre entstanden sind.

Leider wurde das Schreiben immer schwieriger und das Einstellen von Fotos ebenfalls. Der Deutsche Jugendschutz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, all den ganzen Schmuddelkram aus dem Internet zu verbannen.

Und so war es zwar möglich, als Herrin eine Kette in der Hand zu halten…aber der dazugehörige Sklave durfte nicht abgebildet werden, weil Fixierung womöglich gemäss des Jugendschutzes eine Gewaltverherrlichung dargestellt hätte.

Millionen junger Menschen denken, dass man das Wort „wixxen“ mit den berühmten zwei xx schreibt, weil es in dieser Schreibweise jugendschutzkonform ist, während es mit „ch“ verboten ist.

Und während die Internetgemeinde jedes nur erdenkliche schmutzige Wort (natürlich inklusive frei zugänglicher Bilder und Clips) im www finden kann, weil die Seitenbetreiber aus dem Ausland kommen, mahnt der deutsche Jugendschutz regelmässig deutsche Homepages ab.

Links zu meinen Clipseiten waren mir genauso verboten wie das Verlinken meines Twitter Accounts.

Lange habe ich mit diesem Zustand gehadert…

Twitter, Instagram und Co eignen sich zwar für Bildchen und Zweizeiler, aber nicht für längere Texte, und auch Facebook verbannt Schmuddelkram recht regelmässig von seiner Plattform.

Doch dank des Webportals OnlyFans ist dieses Problem jetzt gelöst.

Pornographische Inhalte sind dort explizit erlaubt und öffnen sich dem Leser erst nach einer Bezahlschranke.

Viele Influencer haben Only Fans längst für sich entdeckt und haben dort Monat für Monat viele Follower.

Und so habe ich mich entschieden, ebenfalls einen OnlyFans Account einzurichten, damit ich endlich wieder das schreiben und veröffentlichen kann, was mir am Herzen liegt.

Natürlich werde ich meine geliebte Homepage weiter betreiben, und sie mit jugendschutzkonformen Inhalten füllen.

Allen Lesern, die endlich wieder mehr von mir erfahren möchten, empfehle ich hier meinen neuen OnlyFans Account:

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Das Anfangsangebot von USD 7,99 gilt noch bis zum 18.12.20.